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© 2026 DEMOKRATIE BEWAHREN e.V. – Wir begrüßen es, wenn die Inhalte weitergeleitet werden
Informationen Januar 2026
Im Bundestagswahlkampf Anfang des Jahres 2025 haben wir die erste Phase unserer Kampagne „Aufklären statt Aufhetzen“ gestartet. Der anregende Zuspruch vieler Spender, die Gesamthöhe der Spenden und unsere politische Einschätzung haben uns veranlasst, die Kampagne fortzuführen: Bis Ende 2025 sind 4,75 Millionen Aufrufe der inzwischen 45 Kurzvideos erfolgt, es wurden insgesamt 506.600 Interaktionen angeregt, mehrere Tausend Ansichten unserer ausführlichen 17 Hintergrundtexte auf unserer Homepage und 1.963 Follower Instagram, TikTok und Youtube generiert. Alle Spenden wurden sparsam, aber wirkungsvoll eingesetzt, die gesamte inhaltliche Arbeit ehrenamtlich erbracht.
Die politische Notwendigkeit der argumentativen Auseinandersetzung mit extremistischen Positionen in den sozialen Medien hat nicht im Geringsten nachgelassen – im Gegenteil:
Zwei aktuelle wissenschaftliche Studien haben im Herbst 2025 überzeugend nachgewiesen, dass die Bedeutung der sozialen Medien für die politische Meinungs- und Identitätsbildung immer wichtiger werden - insbesondere bei der jüngeren Generation – und dass dabei die populistischen und teilweise extremistischen Parteien ein übergroßes Gewicht haben, während die demokratischen Parteien sowohl wegen der mangelhaften Qualität als auch der übersichtlichen Menge ihrer Videos an Einfluss verlieren. Mehr dazu auf unserer Homepage.
Der wichtigste politische Grund weiterzumachen: 2026 stehen mehrere Landtagswahlen bevor, insbesondere in Ostdeutschland, wo die AfD stärkste Partei und die Linke weiter gestärkt werden kann. In Sachsen-Anhalt präsentiert sich der Spitzenkandidat der AFD schon jetzt als zukünftiger Ministerpräsident des Landes. Dort finden im Herbst 2026 Landtagswahlen statt. Die AFD liegt nach Umfragen teilweise vor der CDU auf Platz 1. Wir wissen sehr wohl, dass wir allein gegen diese Flut wenig bewirken können, aber ganz still bleiben geht gar nicht. Angesichts der offensichtlichen Überforderung der demokratischen Parteien besonders in Bezug auf die Aktivitäten in den sozialen Netzwerken, gilt es jetzt, öffentlich argumentativen Widerspruch einzulegen, dort, wo die Meinungen vieler Menschen gebildet werden – im Netz.
Aus all diesen Gründen haben wir einen gemeinnützigen Verein gegründet, der auf Dauer als unmittelbarer Träger des Projekts fungieren wird und sich dafür einsetzt, die Reichweite signifikant weiter zu erhöhen. Dazu haben wir eine Kreativ-Agentur gefunden, die unsere Themen in Kurzvideos noch wesentlich kürzer und attraktiver für Jugendliche gestaltet. Unser Konzept mit Hintergrundtexten wird beibehalten. Im Herbst treiben wir den Erfahrungsaustausch und die Vernetzung mit anderen Akteuren weiter vorangetrieben.
Das alles kostet viel Geld und wesentlich mehr, als wir bisher an Spenden erhalten haben. Demokratie bewahren e.V. sucht daher dauerhafte Mitglieder, Fördermitglieder und private und körperschaftliche Einzelspender und Förderer.

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Im Bundestagswahlkampf Anfang des Jahres 2025 haben wir die erste Phase unserer Kampagne „Aufklären statt Aufhetzen“ gestartet. Der anregende Zuspruch vieler Spender, die Gesamthöhe der Spenden und unsere politische Einschätzung haben uns veranlasst, die Kampagne fortzuführen: Bis Ende 2025 sind 4,75 Millionen Aufrufe der inzwischen 45 Kurzvideos erfolgt, es wurden insgesamt 506.600 Interaktionen angeregt, mehrere Tausend Ansichten unserer ausführlichen 17 Hintergrundtexte auf unserer Homepage und 1.963 Follower Instagram, TikTok und Youtube generiert. Alle Spenden wurden sparsam, aber wirkungsvoll eingesetzt, die gesamte inhaltliche Arbeit ehrenamtlich erbracht.
Die politische Notwendigkeit der argumentativen Auseinandersetzung mit extremistischen Positionen in den sozialen Medien hat nicht im Geringsten nachgelassen – im Gegenteil:
Zwei aktuelle wissenschaftliche Studien haben im Herbst 2025 überzeugend nachgewiesen, dass die Bedeutung der sozialen Medien für die politische Meinungs- und Identitätsbildung immer wichtiger werden - insbesondere bei der jüngeren Generation – und dass dabei die populistischen und teilweise extremistischen Parteien ein übergroßes Gewicht haben, während die demokratischen Parteien sowohl wegen der mangelhaften Qualität als auch der übersichtlichen Menge ihrer Videos an Einfluss verlieren. Mehr dazu auf unserer Homepage.
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